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		<title>Einreichphase verlängert!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.smart-regio.eu/contest"><img src="http://www.smart-regio.eu/wp-content/uploads/2013/04/Contest-2013_VERLAENGERT_DE.png" width="420px"></img></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.smart-regio.eu/wp-content/uploads/2013/04/Contest-2013_VERLAENGERT_DE.png" width="450" height="250" alt="Einreichphase verlängert!" />
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		<title>Mit Social Media hoch hinaus</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 12:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edit</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 1996 gegründete Unternehmen ist Spezialist im Bereich Luftarbeit und Personentransport mit 15 Mitarbeitern und 4 Helikoptern. Das Unternehmen war lange im Bereich Arbeitseinsätze tätig, erkannte aber, dass Privatkunden einen lukrativen Wachstumsmarkt darstellen und sogar zur Hauptklientel für Airway Helicopter werden könnten. Spezielle Angebote für dieses Kundensegment wie Rundflüge, Event- und Gourmetflüge, Erlebnisflüge und Transferflüge wurden ausgetüftelt, doch wie kann man diese an den Mann und die Frau bringen? Wie gelingt es, Leute – ob Kunden oder nicht – für die eigene Idee und das Unternehmen zu begeistern? Vor allem, da bis zur Teilnahme am SMART-Contest Mund-zu-Mund Werbung das wichtigste Marketing-Tool darstellte. Martin Winkler, Geschäftsführer Airway Helicopter: „Der Contest hat uns über die Wissensvermittlung von Referenten viele Anregungen sowohl im strategischen Bereich für den Aufbau einer Social-Media-Strategie als auch für die praktische, operative Umsetzung gebracht. Für uns sind Community-Bildung und ein mittlerweile schon ganz gut angenommener Last-Minute Ticker sehr interessant.“ In den sozialen Netzwerken setzt Airway neben dem konsequenten Aufbau einer Community und die Dialogkommunikation mit ihr sowie die Imagebildung auf das Einbeziehen von Multiplikatoren und vor allem auf das Herzstück jeder Social-Media-Präsenz: Die Interaktion mit der Community. Social Media bedeutet nachhaltige Kundenbindung, bedeutet Zuhören und Dialog, das Aufbauen von Vertrauen und Transparenz und die Identifikation von Kunden mit einem Unternehmen und seinen Angeboten sowie des Unternehmens mit seinen followern. Über „Story telling“ schafft das Unternehmen diese Verbindung zu den followern. „Interaktivität und Community-Bildung erfordern aber auch Geduld und Ausdauer. Social Media sind ein weiteres Marketing- Tool, bei dem man sich wie bei allen anderen genau überlegen muss, was damit erreicht werden soll. Gratis ist der Einsatz von Social Media nicht, auch nicht besonders kostengünstig – wenn man eine entsprechende Reichweite bedienen will, fallen Gebühren für Kontakte an und es braucht Zeit und personelle Ressourcen. Aber mit Ausdauer haben wir bereits einige Erfolge erzielt: Wir haben unsere im SMART Contest festgelegte Strategie umgesetzt, die angepeilten 4.000 Fans auf der Facebookseite sind fast erreicht und 2012 haben wir bereits 20 Prozent unserer Gutscheine über Facebook abgesetzt. Die Interaktivität der neuen Medien muss man leben und sehr genau die Wirkung der Strategien verfolgen und beobachten, wie die Community darauf reagiert und laufend daraus lernen”, zieht Martin Winkler Resumee aus dem ersten Jahr Umsetzung des Social-Media-Konzeptes.</p>
<p><strong>SMART zu neuen Zielgruppen</strong></p>
<p>Während die Nutzerzahlen sozialer Netzwerke wie Facebook, twitter, Youtube, Xing etc. konstant ansteigen, sind viele Kunden über herkömmliche Kanäle nur mehr bedingt zu erreichen. Social Media bieten für Unternehmen neue Kommunikations und Dialogmöglichkeiten mit bestehenden und neuen Kundenschichten, bei Marketing und Vertrieb, der Personalsuche und der (Weiter-)Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Damit der Ein- und Aufstieg in sozialen Netzwerken eine Erfolgsgeschichte wird, unterstützen Experten im Smart-Social-Media-Contest Klein- und Mittelbetriebe aus Nord-, Ost- und Südtirol beim effektiven Einsatz sozialer Medien. Tipps und Tricks zum Aufbau einer Social Media-Strategie und Best-practice-Beispiele helfen, den Unternehmenserfolg zu steigern. Bis zum 26. April können interessierte Unternehmen ihre Ideen und Vorhaben unter www.smart-regio.eu/contest einreichen. Die 20 besten eingereichten Konzepte werden von Social-Media-Experten ein halbes Jahr lang begleitet und gemeinsam mit den Unternehmen perfektioniert. Das moderierte und interaktive Smart-Portal www.smart-regio.eu gibt außerdem News und Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Social Media sowie nützliche Infos zum wirkungsvollen Gebrauch von Social Media. Einreichen – durchstarten – gewinnen auf <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">www.smart-regio.eu/contest</a></p>
<p>Dieser Artikel erscheint auch in der aktuellen Ausgabe des eco.nova.</p>
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		<title>Auf Nummer sicher</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 10:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Soziale Medien werden in Unternehmen und privat immer intensiver genutzt. Im selben Ausmaß steigen Phishing- und Malware-Angriffe, erhalten NutzerInnen Spam-Nachrichten und versuchen Hacker, sich Zugang zu Computern zu verschaffen. Außerdem herrscht Verunsicherung darüber, was mit Daten, die einmal in soziale </em>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Soziale Medien werden in Unternehmen und privat immer intensiver genutzt. Im selben Ausmaß steigen Phishing- und Malware-Angriffe, erhalten NutzerInnen Spam-Nachrichten und versuchen Hacker, sich Zugang zu Computern zu verschaffen. Außerdem herrscht Verunsicherung darüber, was mit Daten, die einmal in soziale Netzwerke gestellt wurden, passiert. Viele Probleme lassen sich mit einfachen Mitteln vermeiden. Tipps und Tricks erfahren KMUs aus Nord-, Ost- und Südtirol auch beim Smart Social Media Contest sowie unter </em><a href="http://www.smart-regio.eu/contest"><em>www.smart-regio.eu/contest</em></a><em> </em></p>
<p>Was passiert mit meinen Daten, die in einem Social Network-Profil angelegt sind? Wie lange werden diese gespeichert und an wen werden sie weitergegeben? Diese Fragen verunsichern nicht nur facebook-NutzerInnen. Der Gebrauch von Social Network-Plattformen ist in aller Regel kostenlos, die Betreiber dahinter verdienen Geld, indem Sie Profildaten auswerten und an Dritte verkaufen, etwa für online-Werbung und –Marketing. Bei Facebook beispielsweise arbeiten in einem eigenen „Data Science Team“ Sozialwissenschaftler und Informatiker daran, Daten und digitale Bewegungen der rund einer Milliarde Facebook-NutzerInnen zu erfassen und zu interpretieren. Maßgeschneiderte Anzeigen und Werbung auf den personalisierten Startseiten sind dabei das offensichtlichste Resultat dieser Arbeit. „Anzeigenkunden und Marken sind genauso ein Teil des Netzwerks. Deshalb ist ein Kernbestandteil unseres Geschäftsmodells, ihnen Einblicke zu verschaffen, wie die Leute Inhalte miteinander teilen“. gibt der Leiter des Data Science Teams bei facebook, Cameron Marlow,<a title="" href="#_ftn1">[1]</a> unumwunden zu. Anbieter Sozialer Netzwerke unterliegen in ihrer Arbeit geltendem Recht. Je nachdem, wo das Unternehmen sitzt, kommen unterschiedliche nationale Rechtsprechungen zum Tragen. Wer also auf Nummer sicher gehen will, kann im Vorfeld abklären, welche Bestimmungen gelten und welcher Umgang mit persönlichen Daten erlaubt ist. „Weit einfacher und effektiver aber ist die grundsätzliche Überlegung, welche Unternehmensdaten überhaupt für ein Firmenprofil relevant sind und auf welche verzichtet werden kann“, meint dazu <strong>Barbara M. Thaler</strong>, Sprecherin des Internethandels in der Wirtschaftskammer Tirol und Jury-Mitglied des Smart Social Media Wettbewerbs.</p>
<p>Damit Unternehmen die Vorteile von Social Media gefahrlos nutzen können, sollten sie ein mehrstufiges Sicherheitskonzept einführen. Zu Beginn heißt das, dass Unternehmen für sich und ihre MitarbeiterInnen Sicherheitsrichtlinien festlegen. „So eine Richtlinie gibt Inputs zu Themen wie sichere Kennwörter, Phishing Problematik, Identitätsdiebstahl, Hoax- und Spaminformationen, Rufschädigung, Datenverluste bis hin zu Mobbing-Themen u.v.m.“, informiert <strong>Thaler</strong>.</p>
<p>Außerdem gilt es, den E-Mail-Verkehr umfassend schützen, weil dieser am häufigsten für Cyber-Angriffe genutzt wird. Neueste Firewalls bieten umfassende Sicherheits- und Netzwerkmanagementfunktionen. Die IT-Sicherheit eines Unternehmens kann so mit relativ wenig finanziellem und personellem Aufwand gewährleistet werden. Außerdem sind die MitarbeiterInnen angehalten, nur seriöse und sichere Apps zu installieren, Inhalte nicht unkontrolliert zu posten oder ungeprüfte Blog-Einträge zu erstellen. Letztlich ist es nicht nur Aufgabe eines Unternehmens, sondern auch zu seinem eigenen Nutzen, seine MitarbeiterInnen im Umgang mit Social Media zu schulen, auf Risiken aufmerksam zu machen und über die Sicherheitsrichtlinien zu informieren und diese auch durchzusetzen.</p>
<p>Phishing-Attacken (z.B. auf twitter und facebook) sowie Malware, die sich hinter einem scheinbaren Social Networking-Link oder einem Eintrag mit Kurz-URL verbirgt, gehören zu den bekanntesten „unerwünschten Nebenwirkungen“ der Social Media. Dasselbe gilt für Social Security Exploits, die auf dem Computer Schadcodes zur Ausführung bringen oder den Anwenderaccount manipulieren. Sie leiten Nutzer auf Websites (z. B. mit pornografischem Inhalt oder mit vorgetäuschten Security-Warnungen) weiter, infizieren Rechner und setzen Benutzer Schadprogrammen aus.</p>
<p>Im Rahmen des heurigen Smart Social Media Contests erhalten die teilnehmenden Unternehmen neben hilfreichen Tipps und Tricks für eine effektive Social Media-Strategie auch wichtige Informationen und Erfahrungswerte rund um das Thema Social Media und Sicherheit. Der Smart Social Media Contest gliedert sich in drei Phasen: Bis 26. April 2013 können KMUs und Tourismusverbände aus Nord-, Ost- und Südtirol ihre Social Media-Strategien vorstellen und als Konzept unter <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">www.smart-regio.eu/contest</a> einreichen. Die 20 vielversprechendsten wählt eine ExpertInnenjury aus. Bis November haben die EinreicherInnen hinter diesen Konzepten Zeit, ihre Social Media-Strategie weiter zu verfeinern – unterstützt durch Profi-Coachings des MCI. Die von der Jury ausgewählten Top 10 verpassen sich im Endspurt den letzten Schliff und wetteifern beim Finale im Dezember 2013 um den Social Media Crystal für die beste Social Media-Strategie sowie um von der Fachgruppe UBIT der Wirtschaftkammer Tirol gesponserte weitere Coachings.</p>
<p>Einreichen – durchstarten – gewinnen beim Smart Social Media Contest 2013! <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">www.smart-regio.eu/contest</a></p>
<div><br clear="all" /></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> Technology Review, Sept. 2012, S. 51</p>
</div>
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		<title>Urlaub im Social Network</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 15:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><em>Für kaum eine andere Branche halten Social Media mehr Möglichkeiten bereit wie für den Tourismus – im Positiven wie im Negativen. Weil jeder Urlaub perfekt sein soll und der Buchung immer öfter die Recherche im Internet vorausgeht. Welche Erfahrungen mit </em>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Für kaum eine andere Branche halten Social Media mehr Möglichkeiten bereit wie für den Tourismus – im Positiven wie im Negativen. Weil jeder Urlaub perfekt sein soll und der Buchung immer öfter die Recherche im Internet vorausgeht. Welche Erfahrungen mit einem Hotel oder einem Reiseveranstalter gemacht wurden, ist leicht nachzulesen. Das bringt Vorteile für Reisewillige –stellt aber eventuell Anbieter von Reisen und touristischen Angeboten vor neue Herausforderungen.</em></p>
<p>Empfehlungsmarketing heißt das Schlagwort, auf das immer mehr Betriebe aus der Tourismusbranche setzen. Veranstalter, Reiseunternehmen und Tourist Offices setzen dabei einerseits auf Kundengewinnung durch Social Networks, andererseits aber vor allem auf die gezielte Kundenbindung von Gast zu Gast: Postet ein Gast etwas Positives, sollen das andere potentielle Kunden wissen und sich vom positiven Erfahrungsbericht in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen lassen. Mehr noch als in anderen Branchen gilt also für das Tourismusmarketing in den sozialen Netzwerken: Community Building und Community Management sind die Grundfeste, auf denen der erfolgreiche Einsatz von Social Media aufbaut. Der gezielte Aufbau und die Pflege von Kundenbeziehungen über soziale Netzwerke erfreuen sich daher einer stark steigenden Bedeutung für ein professionelles und ganzheitliches Tourismus Marketing – und es gibt in diesem Bereich wirklich viel zu tun! An dieser Stelle haben sich das Management Center Innsbruck (MCI), die Standortagentur Tirol sowie auf Südtiroler Seite der TIS Innovation Park sowie der Handels- und Dienstleistungsverband Bozen im Smart Social Media Contest zusammengeschlossen, um gemeinsam ihre Expertise an Nord- und Südtiroler KMUs weiterzugeben und die interessantesten und motiviertesten Social Media Projekte zu finden und nach Kräften zu unterstützen. Beim diesjährigen Smart Social Media Contest (mit eigenem Special Track Tourismus) können bis zum 26. April 2013 Unternehmen unter <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">www.smart-regio.eu/contest</a> ihre Social Media-Aktivitäten einreichen. Die 20 besten Konzepte werden von ExpertInnen ein halbes Jahr lang begleitet und gemeinsam perfektioniert. „Am besten Sie melden sich gleich an und stellen uns Ihre Social Media Ideen, Aktivitäten oder Projekte vor – in diesem Jahr ist neben dem Aufruf an alle Branchen insbesondere auch die Tourismus Branche zur Teilnahme eingeladen“, weiß Peter Mirski vom MCI zu berichten. „Die Projekte des letzten Jahres waren wirklich vielversprechend und wir haben die interessantesten Ergebnisse, gewonnene Erfahrungen sowie Tipps und Tricks im Bereich Social Media auf der Projekthomepage <a href="http://www.smart-regio.eu">www.smart-regio.eu</a> zusammengefasst.“.</p>
<p><strong>Damit der Schuss nicht nach hinten losgeht</strong><br />
Manche Unternehmen schrecken vor dem gezielten Einsatz von Social Media zurück, weil sie negative Postings über das eigene Unternehmen bzw. angebotene Produkte und Dienstleitungen fürchten. „Wer aber aus Furcht vor Kritik auf den Einsatz von Social Media verzichtet, lässt sich nicht nur Potential entgehen, sondern unterliegt auch einer Fehleinschätzung: denn Kritik findet jedenfalls statt, und nur ein professioneller Umgang damit kann potenziellen Schaden abwenden – Augen verschließen ist da keine gute Strategie.“ so Mirski. Über Social Media wird der Kontakt zur Community zum festen Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Unternehmen, die sachlich, konstruktiv und vor allem rasch auf kritische Kommentare antworten und auch nicht mit Ausflüchten versuchen, diese zu widerlegen, zeigen, dass sie die Meinungen und Bedenken ihrer Kunden ernst nehmen, empfiehlt der Social Media-Experte.</p>
<p>Der Smart Social Media Contest 2013 unterstützt KMUs aus Nord-, Süd- und Osttirol dabei, Social Media optimal zur Erreichung von Unternehmenszielen einzusetzen. Die Teilnahme ist bis zum 26. April 2013 unter <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">www.smart-regio.eu/contest</a> möglich. Gefördert wird dieses innovative Programm über die EU sowie das Land Tirol im Rahmen von Interreg IV Italien – Österreich.</p>
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		<title>Die richtige Strategie entscheidet</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 14:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Zeiten der klassischen Einteilung von „Above &#38; Below the Line Kommunikation“ ist schon lange vorbei. Markenführende Unternehmenskommunikation passiert nicht mehr nur über eine handvoll klassischer Medien, sondern wird unaufhaltsam schneller, weiter, grenzenloser und komplexer über völlig neue Kanäle realisiert. &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten der klassischen Einteilung von „Above &amp; Below the Line Kommunikation“ ist schon lange vorbei. Markenführende Unternehmenskommunikation passiert nicht mehr nur über eine handvoll klassischer Medien, sondern wird unaufhaltsam schneller, weiter, grenzenloser und komplexer über völlig neue Kanäle realisiert. Dazu gehören im Besonderen Soziale Netzwerke (Social Media, Social Networks), die auf Grund ihrer verschiedenen Formate, Themen und Tonalitäten sowohl Herausforderung als auch Pflicht im Kommunikations-Mix geworden sind.</p>
<p>Die Standortagentur Tirol als Partner im Interreg IV Projekt <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">Smart</a> hat Günter Jaritz, Experte für Social Media und Online-Kommunikation, zum Interview gebeten. <strong></strong></p>
<p><strong>Standortagentur Tirol:</strong> Welche Bedeutung haben Social Media für Unternehmen?</p>
<p>Günter Jaritz: Der Einsatz von Social Media ist in Unternehmen auf dem Vormarsch und schon lange nicht mehr nur als Hype zu sehen. Soziale Netzwerke, Online Plattformen und digitale Kommunikation sind fixe Bestandteile der heutigen Gesellschaft. Man könnte sagen: Social Media findet statt! Auf den verschiedenen Plattformen werden inzwischen Trends geboren, Meinungen, Produkte und Marken diskutiert.<strong></strong></p>
<p><strong>Standortagentur Tirol:</strong> Können es sich Unternehmen gerade beim Marketing leisten, auf das Instrument Social Media verzichten?<strong></strong></p>
<p>Günter Jaritz: Ganz klar Nein. Und ich sehe auch die Einschränkung auf das Marketing als nicht richtig. Denn es genügt nicht, der Werbeagentur die Gestaltung eines Gewinnspieles aufzutragen und dieses dann mit einigem Verlinkungsaufwand im Web zu unterstützen. Die Arbeit beginnt bereits im Verständnis der Unternehmensidentität, der Wertewelt, der Botschaften und auch ganz allgemein der Kommunikation. Social Media muss als fixer Bestandteil im Kommunikationsmix integriert werden. Um das wirksam umzusetzen, bedarf es einer strategischen und systemischen Social Media Strategie.</p>
<p><strong>Standortagentur Tirol:</strong> Wie kann man sich so eine Social Media Strategie vorstellen?</p>
<p>Günter Jaritz: Man muss das große Bild „Unternehmen“ sehen und verstehen. Die meisten Social Media-Strategien setzen nur hippe Tools ein, folgen Trends oder verfolgen unrealistische Ziele. Social Media ist eine wichtige Säule der gesamten Kommunikationsstrategie des Unternehmens, die sich wiederum aus der Unternehmensstrategie ableitet. Eine erfolgreiche Social Media-Strategie zu erstellen ist somit eine komplexe Aufgabe, die alle Unternehmensbereiche und auch das Umfeld des Unternehmens betrifft. Ansonsten werden die Social Media-Aktivitäten auf meist wirkungslose Verkaufsförderung reduziert. Es ist ratsam, strategisch und systemisch vorzugehen. Ein Unternehmen sollte unbedingt vermeiden, schnell und rudimentär Einzelaktionen zu Lasten des „großen Bildes“ zu starten.</p>
<p><strong>Standortagentur Tirol:</strong> Wo liegt der Nutzen für Unternehmen, sich in Sozialen Netzwerken zu engagieren?</p>
<p>Günter Jaritz: Durch Social Media wird die Kommunikation mit Kunden, Interessenten, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit in einem bisher nicht gekannten Ausmaß ermöglicht und intensiviert. Sie bieten unendlich viele Möglichkeiten zur Meinungsforschung, Markenbildung und Gewinnung von Marken-Fans. Für die Produktentwicklung können Ideen, Meinungen und Erfahrungen der Kunden billiger, besser und schneller als zuvor eingeholt werden. Social Media können eine Basis für schnelleren, effektiveren und kostengünstigeren Kunden-Service sein. Und sie können die Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmen durch eine Vielzahl von Anwendungen effektiver gestalten.</p>
<p><strong>Standortagentur Tirol:</strong> Und wo liegt der Nutzen für den Kunden?</p>
<p>Günter Jaritz: Kunden wollen mehr Bequemlichkeit bei der Kommunikation mit Unternehmen und größere Souveränität bei der Inanspruchnahme von Services. Sie wollen nicht mehr mühsam und zeitraubend über Telefon und Post kommunizieren. Vielmehr wünschen sie sich eine 7 Tage/24-h-Erreichbarkeit über verschiedene Social Media-Kanäle. Und sie verlangen die schnelle Beantwortung ihrer Fragen! Einen erkennbaren Mehrwert bieten auch proaktive Hinweise auf aktuelle Produktneuheiten oder verbesserte Konditionen. Ratschläge und Tipps zu alltäglichen Fragen rund um die Unternehmensthemen sowie Hinweise auf Aktionen und Veranstaltungen stärken die Attraktivität der Marke. Eine branchenübergreifende Detecon-Studie zeigt, dass Social Media ein bedeutender Servicekanal der Zukunft ist und in der Konsequenz eine ganz neue Ausgestaltung der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden mit sich bringen wird. Bis 2015 werden Unternehmen branchenübergreifend ca. 25% des gesamten Service-Kontaktvolumens online abwickeln und dabei vor allem auf Social Media und webbasierte Self-Services zurückgreifen.</p>
<p><strong>Standortagentur Tirol:</strong> In wie weit sind MitarbeiterInnen eines Unternehmens in den Social Media Prozess am Arbeitsplatz involviert?</p>
<p>Günter Jaritz: Unterschiedlich, je nach ihrer Position und ihrem Aufgabengebiet im Unternehmen. Durch die Veränderung der Kundenanforderungen werden sich auch die Qualifikationsprofile der Mitarbeiter ändern. Er wird zum Markenbotschafter in den Sozialen Netzwerken. Sie werden teilweise zu Multichannel-Agenten und für die unterschiedlichen Kommunikationsformen in den einzelnen Kanälen ausgebildet und trainiert werden müssen. Der Mitarbeiter entwickelt sich zum Moderator – der nicht nur mit einem, sondern mehreren Kunden z.B. in User-Foren simultan kommuniziert.</p>
<p><strong>Standortagentur Tirol:</strong> Unternehmen, die noch nicht in Social Media aktiv sind, sollten also jetzt starten?</p>
<p>Günter Jaritz: Auf alle Fälle. Als markenführendes Unternehmen kann man nicht mehr länger warten oder zusehen, ob und wann man in die sehr reale Welt der Sozialen Medien eintauchen wird. Ganz im Gegenteil. Die Frage des Zeitpunktes wurde<br />
bereits in dem Moment entschieden, ab dem über Ihre Marke und Unternehmen in Sozialen Medien zum ersten Mal gesprochen wurde. Marke ist ein Gefühl und kann perfekt über Soziale Medien inszeniert werden – zielgerichtet und strategisch.</p>
<p>Günter Jaritz ist Experte für strategische und systemische Online-Kommunikation bei „c‘quence – Die Expertenagentur für systemische Unternehmenskommunikation“ (<a href="http://www.agentur-cquence.com">www.agentur-cquence.com</a>) und Berater, Trainer und Referent in Österreich und Deutschland. Er denkt soziale Netzwerke ganzheitlich, strategisch und integriert diese in die gesamte Unternehmenspolitik.</p>
<p>Als gelernter Informatiker, studierter Betriebswirt, zertifizierter Projektmanager und Experte für Marketing und Vertrieb begleitet er Unternehmen ganzheitlich und strategisch bei ihren Zielen im weltweiten Netz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Frage des Ob, sondern des Wie</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 14:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Um ihre Unternehmensziele zu erreichen, werden auch bzw. gerade für Klein- und Mittelbetriebe Soziale Netzwerke immer wichtiger. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob Social Media von Unternehmen und Touristikern eingesetzt wird, sondern wie.</em></p>
<p>Während die NutzerInnenzahlen sozialer Netzwerke wie &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Um ihre Unternehmensziele zu erreichen, werden auch bzw. gerade für Klein- und Mittelbetriebe Soziale Netzwerke immer wichtiger. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob Social Media von Unternehmen und Touristikern eingesetzt wird, sondern wie.</em></p>
<p>Während die NutzerInnenzahlen sozialer Netzwerke wie Facebook, twitter, YouTube, Xing und Co. konstant ansteigen, sind viele, nicht nur junge, Kunden über klassisches Marketing kaum mehr erreichbar. „Social Media geben Unternehmen die Chance, in direkten Kontakt mit ihren Zielgruppen zu treten. Egal, ob beim Dialog mit Kunden, Medien und Meinungsführern, ob im Marketing oder im Vertrieb, bei der Personalsuche oder bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen: Bei der für Unternehmen so wichtigen Kommunikation und Interaktion mit der Außenwelt sind Social Media Tools und Plattformen kaum mehr wegzudenken“, erklärt <strong>Barbara M. Thaler</strong>, Sprecherin des Internethandels in der Wirtschaftskammer Tirol. Dabei geht es nicht nur darum, Kunden einen Online-Shop zu bieten – Kunden informieren sich über Produkte und Dienstleistungen in Foren und tauschen sich über diese aus. „Die Entscheidung, ob ein Kunde kauft oder nicht, fällt häufig nicht mehr nur im Geschäft oder aufgrund von Werbung, sondern auch in so einem Forum. Social Media heißt somit Kundenbindung und Zuhören, Aufbauen von Dialog, Vertrauen und Transparenz – Werbung alleine heißt es definitiv nicht“, so <strong>Thaler</strong>. Thaler war Jury-Mitglied des Smart Social Media Wettbewerbs 2012. Auch heuer können Unternehmen und Tourismusbetriebe sowie Tourismusverbände beim Contest 2013 unter <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">www.smart-regio.eu/contest</a> ihre Konzepte für ihren Social Web-Auftritt bis 26. April 2013 einreichen und unter professioneller Begleitung perfektionieren. Was für die Jury erfahrungsgemäß am wichtigsten bei einer Social Media-Kampagne ist: Authentizität, Strategie und Überzeugung bzw. Leidenschaft, die hinter einer Kampagne stehen.</p>
<p><strong>Das 1&#215;1 der Social Media-Nutzung</strong><br />
Mit Text, Bild, Audio und Video können Sie Ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken präsentieren und positionieren. Von Beginn eines Social Media-Auftritts an sind dabei folgende Punkte besonders zu berücksichtigen:</p>
<p>-          Verschaffen Sie sich einen Überblick: Auch wenn Sie selbst noch nicht aktiv in sozialen Netzwerken sind – andere sind es und reden bereits über Sie und Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen. Finden Sie heraus, was in welchen Netzwerken über Sie und Ihre Leistungen gesagt und wie Ihre Konkurrenz auftritt und besprochen wird.</p>
<p>-          Was wollen Sie wie erreichen: Eine klare Strategie ist das Um und Auf hinter Ihrer Social Media-Präsenz. Wollen Sie Ihr Unternehmen bekannter machen? Wollen Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen? Wollen Sie Ihre Kundenbeziehungen verbessern oder das Image Ihres Unternehmens? Definieren Sie Ihre Ziele, finden Sie heraus, auf welchen Social Media-Plattformen Ihre Zielgruppen präsent sind und mit welchen Methoden Sie Ihre Ziele am effizientesten erreichen können. Bei der erfolgreichen Nutzung von Social Media gibt es kein Patentrezept. Finden Sie Ihr individuelles Konzept und heben Sie sich damit von Mitbewerbern ab!</p>
<p>-          Geiz ist nicht geil: Zwar ist die Nutzung der meisten Social Media-Plattformen kostenlos, Ihre Präsenz ist es nicht. Sie brauchen geeignetes Datenmaterial wie Texte, Fotos, idealerweise auch Videos, deren Erstellung Sie unter Umständen in Auftrag geben müssen. Vor allem aber brauchen Social Media Zeit. Wenn Sie in Kontakt mit anderen treten und bleiben wollen, müssen Sie sich dafür Zeit nehmen. Einfach aufstehen, Weggehen und nichts mehr sagen finden auch Ihre Freunde und Kunden im „realen“ Leben unangebracht. Social Media leben vom langfristig angelegten regelmäßigen Austausch.</p>
<p>-          Dialog statt Monolog: Social Media sind keine Einbahnstraße. Ihre Community will teilhaben und mitreden, und sich nicht berieseln lassen. Stellen Sie Ihre Zielgruppe in den Mittelpunkt Ihrer Social Media-Aktivitäten, überlegen Sie, was sie interessiert und was nicht, seien Sie offen für Rückmeldungen – und sehen Sie diese als wertvolles Feedback an. Wenn aus Ihrem Social Media-Auftritt ein Dialog wird, haben Sie einen wichtigen Schritt nach vorne getan: Menschen interessieren sich für Sie und treten mit Ihnen in Kontakt!</p>
<p>-          Ehrlich währt am längsten: Im Internet lässt sich schnell und einfach recherchieren und nachprüfen. Wenn Sie übertreiben, unehrlich auf Kritik antworten oder mit Halbwahrheiten hantieren, werden Sie schnell enttarnt werden – und das mühsam aufgebaute Vertrauen zu Ihrer Community ist schnell verloren. Bleiben Sie ehrlich, sagen Sie, woher Sie Ihre Informationen haben und stehen Sie auch – wenn nötig – für momentan Unangenehmes gerade; das Vertrauen und die Sympathie ihrer Community sind es wert.</p>
<p>-          Kritik ernst nehmen, aber nicht persönlich: Wie im Alltag werden Sie auch in Sozialen Netzwerken nicht nur auf Freunde treffen, Kritik an Ihnen, Ihrem Unternehmen oder Ihren Leistungen werden nicht ausbleiben. Entscheidend ist, wie Sie reagieren: Im Idealfall bleiben Sie sachlich, respektvoll und glaubwürdig. Versuchen Sie nicht, kritische Kommentare vor Ihrer Community zu verheimlichen – es wird ohnehin nicht gelingen. Sie werden aber vor Ihren Followern auch von Kritik profitieren, wenn Sie offen und angemessen darauf reagieren.</p>
<p>-          Social Media ist keine Homeshopping-Sendung: Mit einfachen Werbebotschaften oder schrillen Inseraten ist in sozialen Netzwerken nicht zu gewinnen. Ihre Zielgruppe erwartet sich einen Mehrwert von Ihrem Social Media-Auftritt, will Informationen und das Gefühl, näher an Ihnen und Ihrem Produkt zu sein als andere. Geben Sie Ihren Followern gute Gründe, Sie, Ihr Unternehmen und Ihr Produkt sympathisch zu finden und langweilen Sie sie nicht mit platten Werbeslogans.</p>
<p>-          Kennen Sie Ihre „soziale Identität“: Soziale Netzwerke gibt es viele – welche kommen für Sie in Frage? Unterschiedliche Unternehmensziele sprechen unterschiedliche Personengruppen an, die sich in bestimmten Netzwerken aufhalten. Definieren Sie für sich, welche Botschaft Sie über welche Plattform kommunizieren wollen. Bleiben Sie dabei aber als ein und dasselbe Unternehmen erkennbar, achten Sie auf einen einheitlichen und wiedererkennbaren Auftritt und auf eine für Sie typische Kommunikationsform</p>
<p>-          Sie sind nicht alleine: Social Media bedeutet Kommunikation. Diese darf nicht bei Ihren MitarbeiterInnen aufhören. Halten Sie Ihre Belegschaft auf dem Laufenden; sie soll nicht erst aus den sozialen Netzwerken über Ihre Präsenz dort erfahren. Wahrscheinlich ist die Mehrzahl Ihrer MitarbeiterInnen bereits (privat) im Social Web aktiv. Beugen Sie Missverständnissen vor und legen Sie grundlegende Richtlinien im Umgang mit Social Media mit Ihren MitarbeiterInnen fest, denn sie sind auch BotschafterInnen Ihres Unternehmens.</p>
<p>-          Erfolge klar definieren und messen: Setzen Sie sich klare Ziele und überprüfen Sie regelmäßig, ob Sie diese erreicht haben bzw. was Sie in Zukunft verbessern können. Dabei stehen professionelle Dienstleister mit speziellen Softwaretools zur Seite.</p>
<p>Wenn Sie Ihren Auftritt im Social Web perfektionieren wollen, nützen Sie den Smart Social Media Contest und reichen Sie bis zum 26. April 2013 Ihre Ideen unter <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">www.smart-regio.eu/contest</a> ein. Die 20 kreativsten Ideen werden von Social Media-ExpertInnen ein halbes Jahr lang begleitet und bei der Optimierung des Social Web-Auftritts begleitet. Der oder die Siegerin wird mit dem Social Media Crystal prämiert. Deshalb bis 26. April einreichen, durchstarten und gewinnen – nicht nur beim Contest, sondern auch bei den Kunden und als Unternehmen.</p>
<p>Weitere Informationen sowie Tipps und Tricks für den erfolgreich Einsatz von Social Media finden Sie im Smart „Handbuch für den erfolgreichen Einstieg in Social Media“ kostenlos unter <a href="http://www.smart-regio.eu/wp-content/uploads/2012/05/SMART_DE.pdf">http://www.smart-regio.eu/wp-content/uploads/2012/05/SMART_DE.pdf</a></p>
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		<title>Digitaler Apfelsaft</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 14:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Social Media für den Unternehmenserfolg nimmt weiter zu. KMUs perfektionieren ihren Auftritt mit Unterstützung des Smart Contest ab 3. März.</p>
<p>„Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Social-Media-Bereich für Unternehmen immer wichtiger wird. Daher haben wir auch &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Social Media für den Unternehmenserfolg nimmt weiter zu. KMUs perfektionieren ihren Auftritt mit Unterstützung des Smart Contest ab 3. März.</p>
<p>„Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Social-Media-Bereich für Unternehmen immer wichtiger wird. Daher haben wir auch als kleiner Betrieb schon von Anfang an darauf gesetzt“, sagt Thomas Kohl. Und wenn der Südtiroler Obstbauer auf etwas setzt, dann macht er keine halben Sachen. Vor mehr als zwanzig Jahren hat er zusammen mit seinem Vater begonnen, am Ritten Apfelbäume zu pflanzen. „Lang hat keiner geglaubt, dass hier heroben auf über 900 Metern Äpfel wachsen“, erinnert er sich heute. Und sie sind gewachsen, sind zu einem edlen Produkt geworden – Bergapfelsaft, erhältlich sortenrein als Gravensteiner, Jonagold, Pinova, Rubinette, Rouge oder Elstar bzw. kombiniert mit Johannisbeere, Holunder, Himbeere, Karotte, Marille oder Heidelbeere. Und so ungewöhnlich sein Produkt, so ungewöhnlich sind auch die Vermarktungsmethoden des Kohl-Obsthof Troidner. Ein Genussladen, in dem man sich Zeit zum Degustieren nehmen kann, in dem Kunden aber auch Tablets zur Verfügung stehen, mit denen sie auf der Facebook-Seite des Betriebs posten und frienden können. QR-Codes auf den – edel designten – Flaschen, um sofort Informationen über den Saft abrufen zu können. Eine virtuelle Verkostung via Facebook, um den Kohl-Obsthof-Troidner-Fans etwas zu bieten.</p>
<p>Überzeugend &amp; authentisch<br />
Ein Gesamtpaket, das Thomas Kohl zum Sieger des letztjährigen Smart Contest machte. Klein- und Mittelunternehmen aus Nord- und Südtirol hatten ihre Ideen zu Social Media beim Smart Contest 2012 eingereicht, 16 davon hatten es in die Vorausscheidung geschafft und durchliefen in dieser zweiten Wettbewerbsphase ein mehrwöchiges Training (Coachings, Workshops und Seminare) bei der Ausarbeitung ihrer Social-Media-Strategien. Die Besten gingen ins Rennen um den Social Media Crystal. „Thomas Kohl hat eindrucksvoll geplant, dargestellt und umgesetzt, was unsere Unternehmen im Bereich Social Media heute brauchen – es macht Appetit und Durst, sich mit seinen innovativen Ideen und Produkten auseinanderzusetzen“, begründete Prof. Dr. Peter Mirski, Studiengangsleiter Communication &amp; IT am Management Center Innsbruck, die Entscheidung der Jury. „Im Lauf des Wettbewerbs habe ich sehr viele Inputs bekommen und für mich verstanden, welcher Maßnahmenmix für unseren Bereich, unser Produkt und unseren Betrieb der richtige ist und welcher Social-Media-Auftritt zu uns passt“, erinnert sich Thomas Kohl an die Coaching-Phase. „Social Media bieten gerade für KMUs wichtiges Potenzial zur Erreichung von Unternehmenszielen. Mit dem Smart Contest geben wir den teilnehmenden Betrieben Hilfestellung und Impulse, wie sie soziale Netzwerke bestmöglich für ihre Zwecke einsetzen können. Denn entscheidend ist nicht ob, sondern wie Social Media genutzt werden“, unterstreicht Dr. Harald Gohm, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol, die Bedeutung des Wettbewerbs. Die Erkenntnisse, die Thomas Kohl aus dem letztjährigen Contest gewonnen hat, beginnt er nun umzusetzen. „Wir konzentrieren uns auf unsere Homepage, Facebook und YouTube“, so der innovative Bergapfelsaft-Produzent. Als Erstes geht er die Homepage an. In wenigen Wochen wird der Relaunch fertig sein, neu ist dann auch die Version für mobile Geräte.</p>
<p>Hintergrund:<br />
Im Interreg-IV-Projekt Smart – Social Media for Active Regional Transfer – unterstützen TIS Innovation Südtirol, Management Center Innsbruck und Standortagentur Tirol Klein- und Mittelbetriebe dabei, Social Media als Kommunikationsinstrument erfolgreich einzusetzen und so Kundenbindung, Markenbekanntheit und Wettbewerbsvorteile auszubauen. Alle Infos zum Wettbewerb sowie das Formular zum Einreichen von Social-Media-Konzepten unter <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">www.smart-regio.eu/contest</a></p>
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		<title>Einreichen, durchstarten und gewinnen ab dem 03.03.2013</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 12:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben schon lange an einen geeigneten Social Media Auftritt für Ihr Unternehmen gedacht, möchten neue Kunden gewinnen und auf Ihre Produkte aufmerksam machen? Wir helfen Ihnen dabei Ihre Ideen zu realisieren.<br />
Am 03<strong>. März</strong> startet der<strong> Smart Contest</strong> bei dem Sie Ihre persönliche Konzeptidee einreichen können.
Die besten<strong> 20 Konzeptideen</strong> erhalten eine maßgeschneiderte Unterstützung bei der Umsetzung!<br /><br />

Weitere Infos unter: <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">www.smart-regio.eu/contest</a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben schon lange an einen geeigneten Social Media Auftritt für Ihr Unternehmen gedacht, möchten neue Kunden gewinnen und auf Ihre Produkte aufmerksam machen? Wir helfen Ihnen dabei Ihre Ideen zu realisieren.<br />
Am 03<strong>. März</strong> startet der<strong> Smart Contest</strong> bei dem Sie Ihre persönliche Konzeptidee einreichen können.<br />
Die besten<strong> 20 Konzeptideen</strong> erhalten eine maßgeschneiderte Unterstützung bei der Umsetzung!</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.smart-regio.eu/contest">www.smart-regio.eu/contest</a></p>
<p>Weitere Infos ebenso unter:<a href="http://www.meinbezirk.at/innsbruck/profile/smart-regio-161431.html">http://www.meinbezirk.at/innsbruck/profile/smart-regio-161431.html</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.meinbezirk.at/innsbruck/wirtschaft/keine-frage-des-ob-sondern-des-wie-d498707.html" title="Keine Frage des Ob, sondern des Wie">Keine Frage des Ob, sondern des Wie</a></li>
<li><a href="http://www.meinbezirk.at/innsbruck/wirtschaft/digitaler-apfelsaft-d498691.html" title="Digitaler Apfelsaft">Digitaler Apfelsaft</a></li>
</ul>
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		<title>Best Practice Beispiel: Social Media im Einsatz für Südtiroler Athleten</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 09:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Kozanovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="mceTemp"><strong>Olympische Sommerspiele 2012 – Südtiroler Athleten</strong></div>
<div class="mceTemp"></div>
<p>&#160;</p>
<div class="mceTemp">Die beiden Südtiroler Sportjournalisten Markus Kaserer und Thomas Ohnewein hatten sich zum Ziel gesetzt, über die Südtiroler Teilnehmer bei den Olympischen Sommerspielen in London nicht nur über die klassischen Massenmedien, sondern auch in &#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><strong>Olympische Sommerspiele 2012 – Südtiroler Athleten</strong></div>
<div class="mceTemp"></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">Die beiden Südtiroler Sportjournalisten Markus Kaserer und Thomas Ohnewein hatten sich zum Ziel gesetzt, über die Südtiroler Teilnehmer bei den Olympischen Sommerspielen in London nicht nur über die klassischen Massenmedien, sondern auch in den sozialen Medien zu berichten.</div>
<div class="mceTemp"></div>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Die Idee:</strong><br />
&nbsp;<br />
Über ein Internetportal sollten mehrere Social Media-Kanäle zusammengeführt werden und Interessierte die Möglichkeit erhalten, auch hinter die Kulissen der offiziellen Berichterstattung zu blicken.</p>
<p><strong>Kampagnenumsetzung:</strong></p>
<p>In einer breiten Kooperation von Trägern und Sponsoren konnte das Internetportal <a href="http://www.suedtirolympia2012.com/">http://www.suedtirolympia2012.com/</a> unter der technischen Leitung von Raiffeisen OnLine realisiert werden. Auf diesem Portal flossen die extra hierzu eingerichteten und personalisierten Twitteraccounts, Facebookseiten und Youtube-Kanäle in einem Socialmedia-Newsroom zusammen. Auch bestehende Twitterkanäle und Facebookseiten der Athletinnen wurden in das Portal integriert, wodurch eine direkte Interaktion mit den Sportlerinnen ermöglicht wurde.</p>
<p>Während der zweieinhalb Wochen der Sommerspiele wurden auf Youtube ca. 50 Videos aus London publiziert (mit mehr als 20.000 Views) und knapp 700 Tweets abgesetzt. Das Portal selbst verzeichnete bis zu 3.000 Besucher pro Tag.</p>
<p>Die beiden Journalisten nutzten die Internetmedien geschickt, um die Sportberichterstattung im Rai Sender Bozen zu unterstützen und mit Hintergrundinformationen zu ergänzen. Die Zeichen stehen gut, dass es aufgrund des Erfolges des Projektes auch bei zukünftigen Olympiaden eine ausführliche Berichterstattung rund um Südtirols Sportler im Rahmen von „Südtirol Olympia“ geben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Südtiroler AthletInnen, über die auf den Social-Mediakanälen berichtet wurde:</strong></p>
<ul>
<li>Petra Zublasing</li>
<li>Alex Schwazer</li>
<li>Tania Cagnotto</li>
<li>Eva Lechner</li>
<li>Andreas Seppi</li>
<li>Silvia Weissteiner</li>
<li>Gerhard Kerschbaumer</li>
<li>Laura Letrari</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht&#8217;s zu den bespielten Social Media Kanälen:</p>
<ul>
<li><strong>Webseite:</strong></li>
<ul>
<li><a href="http://www.suedtirolympia2012.com/">http://www.suedtirolympia2012.com/</a></li>
</ul>
<li><strong>Facebook:</strong></li>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com/Suedtirolympia2012">http://www.facebook.com/Suedtirolympia2012</a></li>
</ul>
<li><strong>Twitter:</strong></li>
<ul>
<li><a href="https://twitter.com/RaiBZSport">https://twitter.com/RaiBZSport</a></li>
</ul>
<li><strong>YouTube:</strong></li>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/suedtirolympia2012">http://www.youtube.com/suedtirolympia2012</a></li>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: Raiffeisen Online, Februar 2013</p>
<p style="text-align: right;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brauche ich überhaupt Social Media?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 09:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[<b>Gespräche sind an sich nichts Neues. Sie gehören zu den Grundbedürfnissen des Menschen. </b><br /><br />Nur die Art und Weise, wie wir sie führen, hat sich in den letzten Jahren stark geändert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gespräche sind an sich nichts Neues. Sie gehören zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Nur die Art und Weise, wie wir sie führen, hat sich in den letzten Jahren stark geändert. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch das „Social Web“, also die verschiedenen sozialen Netzwerke wie facebook, führen Menschen überall auf der Welt unabhängig von Zeit und Ort interaktiv Gespräche. Angesichts der stetig steigenden Nutzerzahlen von facebook &amp; Co verwundert es nicht, dass wir immer weniger Zeit für Massenmedien und immer mehr Zeit für Gespräche im Social Web aufbringen. Social Media sind mittlerweile – ähnlich wie das Telefon – eine fixe Größe im Kommunikationsalltag der Menschen geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Teil Ihrer Kunden und Mitarbeiter nutzt bestimmt die Möglichkeiten des Social Web. Mit Sicherheit auch ein Teil Ihrer potenziellen Zielgruppen und Neukunden. Also sollten Sie es zumindest in Erwägung ziehen, das Social Web für Ihre Unternehmenskommunikation zu nutzen.</p>
<h3>Zuhören und beobachten</h3>
<p style="text-align: justify;">Beim Einstieg in die Social-Media-Welt ist zunächst vor allem eines wichtig: zuhören und beobachten. Fast in jedem Unternehmen gibt es Mitarbeiter, die bereits Social-Media-Plattformen wie facebook, twitter oder xing nutzen. Was schreiben sie im Internet über Ihr Unternehmen? Wer schreibt überhaupt über Ihr Unternehmen?</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn Sie selbst noch auf keiner Social-Media-Plattform sind, Sie können davon ausgehen, dass in den sozialen Netzwerken über Ihr Unternehmen bereits gesprochen wird. Beobachten Sie, wie andere Unternehmen und Mitbewerber Ihre Internetauftritte gestalten, bzw. was in – für Ihre Branche relevanten – Foren und Blogs über Ihre Produkte oder Ihre Branchenthemen gepostet wird. Verschaffen Sie sich einen Überblick!</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie diesen Überblick haben, sollten Sie eine Entscheidung treffen: Will ich in den sozialen Netzwerken aktiv mitreden oder bleibe ich passiv in der Rolle des Zuhörers?</p>
<p style="text-align: justify;"><div class="styled-image" ><a href="http://www.youtube.com/watch?v=M2Zzk6cLpe0" class="popup" title="Die Social Media Trends, Daten und Fakten 2012" rel="http://www.youtube.com/watch?v=M2Zzk6cLpe0"><img src="http://www.smart-regio.eu/wp-content/uploads/2012/04/SocialMediaRevolution2012-610x480.jpg" width="610" height="480" alt="Die Social Media Trends, Daten und Fakten 2012" /></a></div></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Video:</em></strong><em> socialnomics, Evan Kutsko, @equalman, The Totalprofi/ www.youtube.com</em></p>
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